Wenn abgefallene Blätter fallen, sprießen neue Blätter der Weisheit
Wenn wir im Herbst Blätter fallen sehen, wissen wir, dass sich die Jahreszeit ändert. Selbst nachdem ein Baum alle Blätter abgeworfen hat, übersteht er den kalten Winterwind und die Kälte und erwacht dann wieder zum Leben.
Unser Geist ist derselbe. Die Sorgen und abschweifenden Gedanken im Inneren des Geistes haften wie Blätter an einem Baum, und wenn wir sie durch Übung eines nach dem anderen loslassen, beginnt sich der Geist zu leeren.
Der entleerte Ort des Geistes ist kein Ort, an dem es nichts gibt. So wie nach dem Winter neue Blätter aus einem Baum sprießen, erscheint klare und schöne Weisheit an dem Ort, an dem die Sorgen verschwunden sind.
Im Laufe unseres Lebens gibt es Zeiten, in denen uns Situationen wie ein kalter Wind begegnen. Wenn wir dann nicht nur schwanken, sondern beharrlich weiter üben und uns um den Geist kümmern, werden Schwierigkeiten zu einer Zeit, in der Weisheit wächst.
Nehmen Sie heute einen Gedanken wahr, der Ihnen im Kopf herumhängt, und versuchen Sie, ihn loszulassen. Achten Sie auf den Atem, und wenn Sie Kummer und abschweifende Gedanken loslassen, wachsen selbst innerhalb einer winterlichen Zeit neue Blätter der Weisheit.
Auch nach dem Laubfall übersteht ein Baum den Winter und bringt wieder neue Blätter hervor. Auch unser Geist leert sich, wenn wir Kummer und abschweifende Gedanken einen nach dem anderen loslassen, und daraus entsteht neue Weisheit. Selbst in Situationen wie einem kalten Wind werden Schwierigkeiten zu einer Zeit, in der Weisheit wächst, wenn wir beharrlich üben und uns um den Geist kümmern.