Wir brauchen Weisheit, die weder in Existenz noch in Nichtexistenz verweilt
Wenn wir an Existenz festhalten, gibt es Zusammenbruch; wenn wir nur an Nichtexistenz festhalten, können wir in die Sinnlosigkeit fallen, die sagt, es gebe nichts zu zerbrechen. Ein Geist, der bei Existenz oder Nichtexistenz verweilt, kann zu einem Extrem werden.
Wenn wir etwas als existierend betrachten, entsteht Anhaftung daran als mein, und wenn es sich verändert, folgen Verlust und Frustration. Umgekehrt können sogar Verantwortung und Mitgefühl schwächer werden, wenn wir alles nur als nichts betrachten.
Weisheit, die wirklich weiß, bleibt nicht beim Berechnen von Existenz und Nichtexistenz. Wir brauchen nicht unterscheidende Weisheit, die Phänomene sieht, ohne an ihnen festzuhalten, und Leerheit kennt, ohne in Nihilismus zu fallen.
Lassen Sie sich heute nicht von Gedanken auf einer der beiden Seiten erschüttern, Existenz oder Nichtexistenz. Betrachten Sie vom Ort der ursprünglichen Natur aus die Phänomene mit Weisheit.
Wenn wir etwas als existierend betrachten, entsteht Anhaftung daran als mein, und wenn es sich verändert, folgen Verlust und Frustration. Umgekehrt können sogar Verantwortung und Mitgefühl schwächer werden, wenn wir alles nur als nichts betrachten. Weisheit, die wirklich weiß, bleibt nicht beim Berechnen von Existenz und Nichtexistenz. Wir brauchen nicht unterscheidende Weisheit, die Phänomene sieht, ohne an ihnen festzuhalten, und Leerheit kennt, ohne in Nihilismus zu fallen.