Vergleichen Sie sich nicht mit anderen; Gehen Sie über das Selbst von gestern hinaus
Wir sind es gewohnt, zu konkurrieren und zu vergleichen. Wenn wir ständig darauf schauen, wie erfolgreich jemand anderes ist oder wie weit er voraus ist, geraten wir selbst schnell ins Wanken.
Aber die Person, die wir wirklich untersuchen müssen, ist nicht jemand anderes, sondern wir selbst. Wir müssen sehen, ob sich das heutige Selbst im Vergleich zum gestrigen Selbst auch nur ein wenig verändert hat, ob wir uns mehr anstrengen und ob wir den Mut haben, uns selbst zu überwinden.
In der Praxis ist es genauso. Anstatt mich zu fragen, welchen hohen Stand jemand anderes erreicht hat, ist es wichtig, darauf zu achten, ob meine Konzentration etwas tiefer geworden ist und ob mein Wunsch, weiter zu lernen, fester geworden ist.
Wenn wir oft prüfen, ob unser Fleiß Fortschritte macht, können wir auch erkennen, was uns fehlt. Wenn wir wissen, was fehlt, können wir es korrigieren, und wenn wir es korrigieren, können wir es ein wenig besser machen.
Messen Sie heute nicht mehr die Geschwindigkeit oder Leistungen anderer Menschen. Vergleichen Sie ruhig das Selbst von gestern und das Selbst von heute. Einen kleinen Schritt des Fortschritts zu finden und ihn fortzusetzen, ist der Weg der Praxis und des Wachstums.
Wenn wir uns mit anderen vergleichen, gerät unser Geist leicht ins Wanken. Entscheidend ist nicht, wie weit jemand anderes ist, sondern ob das heutige Ich überhaupt ein bisschen besser ist als das gestrige Ich. Auch in der Meditation und im Fleiß müssen wir, anstatt uns über den Zustand einer anderen Person Gedanken zu machen, auf unsere eigene Konzentration, unsere eigene Beständigkeit und das, was uns fehlt, achten. Wenn wir uns auf diese Weise überprüfen und korrigieren, was korrigiert werden muss, wachsen wir nach und nach.